Mittwoch, 5. Dezember 2012

Miras Reise zu den Sternen

Das Bild ist copyright by @cookikruemel


Mira stand allein im Garten. Es war Nacht und sie sah in den Himmel, an dem Millionen von Sternen hingen. Sie stand schon sehr lange hier. „Wenn ich doch nur zu den Sternen gehen könnte“, dachte sie. Sie hatte es sich schon so oft gewünscht. „Ich würde mir den schönsten aussuchen und ihm meinen größten Wunsch zuflüstern. Er würde in Erfüllung gehen, denn wenn man den Sternen etwas zuflüstert, dann können sie zaubern.“ Die Sterne machen Wünsche wahr. Das hatte Mira von ihrer Großmutter gelernt. Sie sagte immer „Mira, wenn du nicht mehr weiter weißt, dann flüstere den Sternen deinen Wunsch zu, dann geht er in Erfüllung. Du musst nur daran glauben.“ Aber Miras Großmutter hatte Mira nicht erzählt, wie man zu den Sternen kommt. Wenn sie den Wunsch von hier unten nach oben rufen würde, dann wäre es ja kein flüstern mehr. Es wäre lautes Schreien und durch schreien geht ganz sicher kein Wunsch in Erfüllung. Das war Mira klar.

Sie musste etwas unternehmen, das fühlte sie. Also ging sie ins Haus, zog ihre Jacke über und ihre Schuhe an und trat durch die Haustür auf die Straße.

„Wo willst du denn um diese Uhrzeit hin?“ hörte sie eine Stimme. Sie sah sich um und erkannte Nelo. Nelo war ein Freund. Mira kannte ihn schon eine ganze Weile und er schien gerade auf dem Nachhauseweg zu sein. Sie lächelte. „Ich bin auf der Suche nach einem Weg zu den Sternen“, sagte sie und blickte beschämt zu Boden, weil sie sicher war, dass Nelo sie auslachen würde. „Einen Weg zu den Sternen, ja?“, fragte er. „Nun, da trifft es sich ja gut, dass ich gerade nichts anderes vorhabe und dich begleiten kann. Du brauchst schließlich jemanden, der auf dich Acht gibt, oder?“ Mira sah verwundert zu Nelo hoch und ihre Augen lächelten ihn an. „Eigentlich kann ich gut auf mich selber aufpassen, aber wenn du gerne möchtest, dann darfst du mich gerne begleiten“.  Die beiden gingen los und wanderten in die Nacht hinein.

Sie gingen lange Zeit schweigend nebeneinander her. Irgendwann fragte Nelo: „Was genau möchtest du denn bei den Sternen?“ Mira antwortete leise: „Ich möchte ihnen meinen Wunsch zuflüstern, denn wenn man den Sternen einen Wunsch zuflüstert, dann geht er in Erfüllung.“ Nelo blieb stehen und  sah Mira an. „Was ist den dein Wunsch, den du den Sternen zuflüstern möchtest?“  Mira drehte sich zu Nelo um und sah ihn an. „Ich wünsche mir Saros Liebe“, antwortete sie leise. „Die ganze und hundertprozentige Liebe. Kein Vielleicht und kein Vor und Zurück. Ich wünsche mir, dass er erkennt, dass er und ich zusammen gehören.“  Mira schwieg wieder und Nelo sah die Tränen in ihren Augen. Er ging einen Schritt auf sie zu und nahm Mira sanft in die Arme. Er wusste um die Geschichte zwischen Mira und Saro. Saro, der Mira zwar liebte, aber sich nie ganz zu ihr bekennen konnte. Der mal da war und dann wieder ging. Der immer zwischen seinen Empfindungen hin und her sprang und Nelo wusste auch um die Liebe, die Mira für Saro empfand.

Nelo hielt Mira fest im Arm und streichelte ihren Kopf. Nach einiger Zeit küsste er ihre Stirn und leise sagte er: „Wenn dieser Wunsch so wichtig für dich ist, dann ist es mir eine Ehre, dich auf dem Weg zu den Sternen zu begleiten, damit sie ihn dir erfüllen können.“ Er streichelte ihr die letzte Träne von der Wange, nahm ihre Hand und sie gingen weiter.

Irgendwann wurden sie müde. Nelo zog seine Jacke aus und breitete sie unter einen Baum aus. Die beiden legten sich darauf. Nelo zog Mira an sich und wärmte sie, damit sie nicht frieren musste. Sie schlief bald ein, jedoch Nelo blieb wach um auf sie aufzupassen. Als es hell wurde öffnete auch Mira wieder ihre Augen und sah Nelo lächelnd an. „Hast du nicht geschlafen?“, fragte sie. Er schüttelte den Kopf. „Ich werde uns etwas zu essen suchen und du machst jetzt die Augen zu“, befahl Mira. „Du hast auf mich aufgepasst und jetzt passe ich auf dich auf!“ Sie knuffte ihm liebevoll in die Seite, stand auf und suchte für die beiden Früchte. Nelo schlief während dessen.

Später gingen sie weiter und kamen zu einer großen Scheune. „Von dem Dach der Scheune wäre ich den Sternen schon etwas näher“, überlegte Mira. „Dann versuche doch zu springen.“ Nelo und lächelte Mira an. Miras Zweifel standen ihr ins Gesicht geschrieben. „Mach dir keine Sorgen, Mira“, beruhigte Nelo sie. „Wenn es schief geht, dann bin ich hier unten und fange dich auf.“

Mira nickte und die beiden setzten sich mit dem Rücken an die Scheunenwand und warteten erneut auf die Dunkelheit, damit Mira das Ziel vor Augen hatte, wenn sie sprang.

Die beiden sprachen über viele Punkte in ihrem Leben. Sie redeten über ihre Kindheit, Freundschaft und Liebe. Nelo fragte: „Was ist es, was dich so sehr lieben lässt?“ Mira dachte lange nach. „Wenn Saros mir sagt, dass er mich vermisst, dann geht es mir gut. Dann vergesse ich wie traurig ich bin, wenn er nicht bei mir ist. Wenn er bei mir ist, dann habe ich weniger Angst. Ich habe oft Angst, Nelo, und ich habe vor vielem Angst, aber wenn er da ist, dann habe ich keine Angst, dann fühle ich mich sicher.“ „Hast du denn jetzt Angst Mira?“ fragte Nelo. „Nein“, antwortete sie. „Jetzt habe ich keine Angst.“

Also es dunkel wurde, machte Mira sich an den Aufstieg. Stufe für Stufe kletterte sie die Leiter empor. Als sie auf dem Dach angekommen war und hinunter sah, schluckte sie. Es war höher, als es von unten ausgesehen hatte. Aber die Sterne erschienen ihr ein kleines Stück näher.

„Denk nicht darüber nach!“, rief Nelo von unten. „Mach es einfach! Ich bin hier, habe keine Angst!“  Mira wich ein paar Schritte zurück, sah hoch zu den Sternen, nahm Anlauf und rannte auf das Ende des Scheunendachs zu. Sie sprang. Aber schon einen Augenblick später merkte sie, dass sie anfing zu fallen. Mira schrie laut und kniff die Augen zusammen. Sie wusste, dass sie gleich hart aufschlagen würde. Doch der erwartete starke Aufprall blieb aus. Mira öffnete die Augen und sah in die lächelnden Augen von Nelo. Er hatte sie sanft aufgefangen. Mira Herz schlug wie verrück. „Wir müssen uns wohl einen anderen Weg zu den Sternen suchen, oder?“, lächelte er und Mira nickte ihm dankbar zu.

Auch in dieser Nacht wachte Nelo über Miras Schlaf und als sie morgens die Augen öffnete küsste sie ihm aus Dankbarkeit die Stirn, nickte ihm zu und er schlief, während sie etwas Essbares für sie Beide suchte.

An diesem Tag kamen sie nach langer Wanderung an eine tiefe Schlucht, die zwei Täler trennte. „Wir müssen bestimmt hinüber ins andere Tal, um den Weg zu den Sternen zu finden“, sagte Mira. Nelo nickte. „Schau, dort drüben liegt über der Schlucht  ein umgestürzter Baumstamm . Wir müssen nur hinüber balancieren.“, sagte Nelo und wies mit der Hand Richtung Osten. Die beiden gingen zu dem Baumstamm, der aus der Nähe viel dünner wirkte als von weitem und Mira fragte: „Meinst du, dass er uns halten wird?“ Nelo nickte. „Er wird uns halten, wenn du daran glaubst. Hab keine Angst, ich bin bei dir. Siehe nicht nach unten. Siehe nur hinüber auf das andere Tal. Der Weg ist unwichtig. Sieh auf dein Ziel.“ Mira machte den ersten Schritt auf dem Stamm und dann noch einen und noch einen. Ihr Blick war fest auf das gegenüberliegende Tal gerichtet. Nelo ging dicht hinter ihr. Der Stamm stöhnte unter der ungewohnten Last. Plötzlich hörte sie ein Geräusch unter sich. Mira erschrak und blickte hinab. Das Geräusch kam von einem kleinen Ast, der von ihren Schuhen losgetreten worden war und während des Fallens gegen herausstehende Felsen prallte. Als Mira in den Abgrund sah, fühlte sie wie ihre Angst sie lähmte. Sie geriet ins Wanken, rutschte mit den Füßen ab und verlor den Halt. In letzter Sekunde ergriff Nelo ihren Arm, zog sie zurück, nahm sie auf seine Arme und trug sie den Rest des Weges über den Stamm.

Auf der anderen Seite setzte er sie vorsichtig ab. Mira weinte. „Wenn du mich nicht gehalten hättest, dann wäre ich in den Abgrund gestürzt, Nelo. Ich weiß gar nicht, wie ich dir danken kann.“  Er antwortete: „Ich habe dir doch versprochen auf dich aufzupassen. Du musst mir nicht danken, denn wenn dir etwas passieren würde, dann wäre ich nicht mehr glücklich.“ Er streichelte ihr die Tränen von der Wange und hielt sie im Arm.

Sie gingen weiter. Tag um Tag und suchten nach einen Weg zu den Sternen.  Am achten Tag setzte sich Mira auf einen großen Stein und schüttelte den Kopf. „Vielleicht gibt es gar keinen Weg zu den Sternen, Nelo.“ „Wenn du das glaubst, dann wird es stimmen, aber wenn du daran glaubst, dass wir den Weg finden, dann hast du auch recht“, antwortete er. „Ich meine damit, dass genau das passieren wird, an das du glaubst. Egal ob es etwas Gutes oder etwas Schlechtes sein wird.“ Mira verstand ihn. „Glaubst du, dass wir einen Weg zu den Sternen finden werden?“, fragte sie leise. „Aber natürlich, Mira. Wir werden für dich einen Weg zu den Sternen finden!“  Mira sah Nelo lange an und dann glaubte sie es auch wieder.

An diesem Abend lagen beide wieder auf Nelo’s Jacke und blickten in den Sternenhimmel. „Warum ist Saro nicht immer bei dir, Mira?“  Mira schwieg eine Zeit lang, dann antwortete sie:  „Er weiß oft nicht, was er fühlt. Einen Tag weiß er, dass er mich liebt und bei mir sein möchte und an einem anderen Tag, da weiß er es nicht und geht einfach. Er weiß viele Dinge nicht und grübelt dann sehr lange. Saro erklärte mir, dass er dann gar nichts fühlt, dass er dann nicht einmal sich selber fühlt.“ Mira schluckte die Tränen hinunter und fuhr fort: „Vielleicht bin ich es gar nicht Wert von ihm geliebt zu werden. Vielleicht habe ich ihn ja gar nicht verdient?“  Nelo setzte sich auf. „Höre mir einmal zu Mira. Ich werde nicht über Saro urteilen, denn ich kenne ihn nicht gut genug, aber eine Sache kann ich dir ganz sicher sagen. Du bist es absolut Wert geliebt zu werden. Für all das was du bist. Für deine tiefen Gefühle, für deinen Mut, diesen Weg auf dich zu nehmen und für deine Tapferkeit einen Menschen zu lieben, der sich selber leider nicht genug liebt, als das er verstehen könnte, dass ein anderer es tut.“ Mira sah Nelo fragend an. „Du denkst, das ist der Grund? Du denkst Saro liebt sich selber nicht?“ Nelo nickte und lächelte Mira an. „Ja, ich denke, genau das könnte der Grund sein, zumindest glaubt er nicht an sich, da bin ich mir sicher. Jetzt schlafe, denn morgen werden wir den Weg zu den Sternen finden.“ Mira schloss ihre Augen und sie glaubte Nelo. Morgen würden sie den Weg zu den Sternen finden.

Als Mira am nächsten Morgen wach wurde rieb sie sich verwundert die Augen. Nelo hatte aus Ästen, Federn und Bändern etwas gebastelt, das wie zwei Flügel aussah. „Was ist das?“, fragte sie verwundert. „Das ist dein Weg zu den Sternen Mira. Ich habe mir eine Lösung gewünscht und hier ist sie. Es ist nämlich so, dass, wenn gar nichts mehr hilft, eine Sache immer funktioniert. Und das ist sich etwas wünschen, etwas  aus tiefstem Herzen wünschen.

Mira sprang auf. Nelo legte ihr die Flügel um. „Hebe deine Arme auf und nieder, Mira“, sagte Nelo. Sie tat es einmal , zweimal und dann immer schneller und plötzlich lösten ihre Füße sich vom Boden. Mira stieg in die Lüfte immer höher und höher. „Es funktioniert, Nelo! Ich fliege, ich fliege.“ Nelo lachte.

Mira flog tatsächlich. Sie schlug mit ihren Flügeln so fest sie nur konnte, aber da sie nicht sonderlich stark war, ging ihr bald die Kraft aus und sie ließ sich erschöpft zu Boden gleiten.  „Deine Idee ist wunderbar, Nelo, aber ich werde den Weg bis zu den Sternen nicht schaffen. Ich habe dafür nicht genügend Kraft, sie sind einfach zu hoch.“ Traurig streifte sie sich die Flügel ab. Sie war verzweifelt. Ihr Ziel war so nahe, aber doch wieder nicht erreichbar.

Beide schwiegen lange. Dann legte Nelo sich auf die Jacke und schlief. Er schlief bis es Nacht wurde. Als alle Sterne gut zu sehen waren stand er auf und streifte sich selber die Flügel über. „Klettere auf meinen Rücken, Mira. Ich werde dich zu den Sternen fliegen.“ Mira stand auf und als sie vor Nelo stand, sah er ihr fest in die Augen. „Versprich mir, dass du daran glaubst, dass wir es schaffen. Versprich mir, dass du keine Sekunde daran zweifeln wirst.“ Mira nickte. „Wie könnte ich nicht an dich glauben, Nelo? Du hast mich aufgefangen, gehalten, beschützt und mehr an mich geglaubt, als ich es selber tat. Ich glaube an dich!“ Mira glaubte so fest an Nelo, wie sie nie zuvor an jemanden geglaubt hatte. Vorsichtig stieg sie auf seinen Rücken und hielt sich fest. Nelo schlug mit den Flügeln und zusammen stiegen sie empor in die Höhe, hinauf zu den Sternen.

Mira wusste, wie anstrengend es für Nelo war. Sie hörte ihn stöhnen, aber sie wusste, dass er es schaffen würde. Nelo flog höher und höher. Es war nichts mehr zu hören, als das stetige Flügelschlagen und der Atem von Nelo.

Nach einiger Zeit wurde es heller um die Beiden und ein wunderschöner Stern war direkt vor ihnen zu sehen. Nelo flog auf ihn zu und landete vorsichtig auf einem Zacken. Erschöpft sagte er: „Geh jetzt alleine weiter und lass dir deinen Wunsch erfüllen. Ich muss mich ausruhen, damit ich uns später wieder zurück bringen kann.“ Mira streichelte seine schweißnassen Haare, küsste ihn auf die Stirn und ging zur Mitte des Sterns. Nelo’s Tränen sah sie nicht.

Als Mira in der Sternenmitte angekommen war, spürte sie eine wohltuende Wärme in sich und ein Glücksgefühl, wie sie es vorher noch nie erlebt hatte. Dann hörte sie eine sanfte Stimme: „Wie schön, dass endlich einmal wieder jemand den Weg zu uns gefunden hat. Wir hatten lange keinen Besuch mehr. Ihr Menschen wisst wohl nicht mehr, wie der Weg zu uns Sternen ist, oder? Dabei ist es so einfach.“ Mira nickte. „ Ja, du hast Recht. Wir Menschen haben vergessen wie einfach es ist, den Weg zu euch zu finden. Dabei sind es nur zwei Dinge, die man tun muss.  Wünschen und glauben.“  „Genau Mira, das ist der Weg zu den Sternen und der Weg zu allem was wirklich wichtig ist. Erkenne, was du dir wirklich wünschst und glaube daran und vor allem glaube an dich! Halte Dich an Menschen, die genauso an dich glauben und es gut mit dir meinen.  Es ist so einfach, wenn man es endlich begriffen hat!“

Mira setzte sich hin und dachte nach. „Erkenne was du wirklich willst und glaube an dich und die Menschen, die es gut mit dir meinen“. Dieser Satz hallte in ihrem Kopf. Sie wiederholte ihn immer und immer wieder. Nach einiger Zeit erhob sie sich. „Danke lieber Stern, ich habe keine weiteren Wünsche mehr. Meinen größten habe ich durch diese Reise erfüllt bekommen.“  Der Stern war nicht verwundert. Er lachte leise in sich hinein.

Mira ging zurück zu Nelo, der sich inzwischen erholt hatte. Er sah sie fragend an. Mira ging auf ihn zu und küsste ihn. Dieses Mal nicht auf die Stirn, sondern auf den Mund .“Hast du dir gar nichts gewünscht“? fragte er. Mira lächelte Nelo an und sagte: „Alles, was ich mir jemals gewünscht habe steht direkt vor mir. Ein Mensch, der mich hält, wenn ich falle, der mich trägt, wenn ich das Ziel aus den Augen verliere und jemand der an mich glaubt, wenn ich es selber nicht kann.“ Nelo nahm Mira in seine Arme und hielt sie lange fest. Irgendwann lösten sie sich voneinander und  Mira kletterte erneut auf seinen Rücken. Nelo und Mira glitten sanft und langsam zurück auf die Erde.

An diesem Abend leuchteten die Sterne heller, als an den Abenden davor.  Sie waren glücklich, dass endlich wieder jemand erkannt hat, dass das Wichtigste auf der Welt das Wünschen und der Glaube ist.

 
Ende


Einen ganz lieben Dank an @cookikruemel, die nach meinem Aufruf, wer mir ein Bild zu der Geschichte zeichnet, sofort losgelegt hat. Genau das ist es, was ich an Twitter so liebe. Danke <3 (Wenn ihr auf das Bild klickt, dann kommt ihr auf ihren Blog)

Kommentare:

reinhold hat gesagt…

<3 zerreißend ... Danke.

Stephanie Urbat-Jarren hat gesagt…

Sehr gerne <3

Michael Speier hat gesagt…

Hallo Stephanie!

Das ist eine Geschichte, die es wert ist, daß man sie weiter erzählt. Darum möchte ich dich hier fragen, ob ich sie mit einem Link hier her auf meinem eigenen Blog veröffentlichen darf.

Man hat mich mal als gefühlskalten Eisklotz bezeichnet, aber mir stehen nach dem Lesen gerade die Tränen in den Augen!

Aller herzlichste Grüße nun aus TmoWizard's Castle zu Augsburg

Mike, TmoWizard

Stephanie Urbat-Jarren hat gesagt…

Hallo Mike:-)

Ich freue mich, dass sie dir gefällt:-)

Du darfst sie gerne auf deinen Blog stellen.

Liebe Grüße

Stephanie

Michael Speier hat gesagt…

Hallo Stephanie!

Hat etwas gedauert, da ich einiges erledigen mußte. Die Geschichte ist aber nun auch auf meinem Blog zu lesen. Der Ping ist hier her unterwegs... hoffe ich zumindest!

PS.: Dein Chapta hier ist grauenhaft! :-(

Viele liebe Grüße aus Augsburg

Mike, TmoWizard

Michael Speier hat gesagt…

Hi Stephanie!

Ich bin gerade erstaunt darüber, daß mein Pingback nicht hier angekommen ist! Braucht man dafür bei blogspot.com einen speziellen Link, Trackback oder spielt mein Blog wieder mal verrückt?

Auf jeden Fall ist diese Geschichte hier unter diesem Link erreichbar:

http://mikespeier.cwsurf.de/wordpress/2013/01/04/nachdenkliches-miras-reise-zu-den-sternen/

Ich hoffe, daß das so in Ordnung ist.


Liebe Grüße aus TmoWizard's Castle zu Augsburg

Mike, TmoWizard

CatGirlie hat gesagt…

Wie alles, was ich von Stephanie bisher lesen durfte, ist auch das hier wunderschön, bewegend und tiefgründig. Danke liebe Stephanie für diese ergreifende Geschichte :* Liebe Grüße Heike